Über Mich
Ich arbeite dort, wo Identität und Verantwortung aufeinandertreffen.
Unternehmensberaterin für identitätsbasierte Führung • M.A.Soziale Arbeit
Mein Weg
Vielleicht stehst du gerade an einem Punkt, den kaum jemand von außen sieht
Dein Business läuft. Du trägst Verantwortung. Du funktionierst. Und trotzdem gibt es diesen Moment, in dem du spürst: So wie bisher möchte ich nicht weiterführen. Nicht aus Überforderung, sondern aus Entwicklung.
Ich kenne diesen Moment.
Schön, dich kennenzulernen.
Ich spüre Stimmungen oft, bevor sie ausgesprochen werden. Zwischen
den Zeilen, in Blicken, in dem, was leise mitschwingt. Mich zieht es
dorthin, wo es tiefer wird – zu Gesprächen, die berühren, zu Momenten,
die echt sind.
Und genauso liebe ich die leichten Seiten des Lebens: das Meer, einen
guten Espresso, Gerichte von meinem Lieblingskoch und Ehemann und
einfach auch mal Zeit zum Nichtstun.
Spiritualität ist für mich ein fester Bezugspunkt. Nicht als Gegenpol zur
Realität, sondern als etwas, das mir hilft, Dinge einzuordnen. Ich bleibe
dabei nicht nur im Gefühl, sondern richte mich so aus, dass daraus
Schritte entstehen.
Ich weiß, wie es ist, sich nicht passend zu fühlen. Und wie viel sich
verändert, wenn man beginnt, sich selbst wirklich zu verstehen. Ich mag
Menschen, die von innen heraus strahlen. Nicht perfekt – sondern echt.
Ich lese viel, vertiefe mein Wissen kontinuierlich und was mich dabei
antreibt, ist nicht das Sammeln von Informationen. Es ist das
Verknüpfen. Neues mit Bestehendem verbinden, daraus Erkenntnisse
ziehen und diese so weitergeben, dass sie für andere wirklich nutzbar
werden. Leicht verständlich, nicht vereinfacht.
Mein Weg
Vielleicht stehst du gerade an einem Punkt, den kaum jemand von außen sieht
Dein Business läuft. Du trägst Verantwortung. Du funktionierst. Und trotzdem gibt es diesen Moment, in dem du spürst: So wie bisher möchte ich nicht weiterführen. Nicht aus Überforderung, sondern aus Entwicklung.
Ich kenne diesen Moment.
Schön, dich kennenzulernen.
Ich spüre Stimmungen oft, bevor sie ausgesprochen werden. Zwischen
den Zeilen, in Blicken, in dem, was leise mitschwingt. Mich zieht es
dorthin, wo es tiefer wird – zu Gesprächen, die berühren, zu Momenten,
die echt sind.
Und genauso liebe ich die leichten Seiten des Lebens: das Meer, einen
guten Espresso, Gerichte von meinem Lieblingskoch und Ehemann und
einfach auch mal Zeit zum Nichtstun.
Spiritualität ist für mich ein fester Bezugspunkt. Nicht als Gegenpol zur
Realität, sondern als etwas, das mir hilft, Dinge einzuordnen. Ich bleibe
dabei nicht nur im Gefühl, sondern richte mich so aus, dass daraus
Schritte entstehen.
Ich weiß, wie es ist, sich nicht passend zu fühlen. Und wie viel sich
verändert, wenn man beginnt, sich selbst wirklich zu verstehen. Ich mag
Menschen, die von innen heraus strahlen. Nicht perfekt – sondern echt.
Ich lese viel, vertiefe mein Wissen kontinuierlich und was mich dabei
antreibt, ist nicht das Sammeln von Informationen. Es ist das
Verknüpfen. Neues mit Bestehendem verbinden, daraus Erkenntnisse
ziehen und diese so weitergeben, dass sie für andere wirklich nutzbar
werden. Leicht verständlich, nicht vereinfacht.
Es gab einen Moment, der alles verändert hat.
Ich war Dozentin an einer Berufsschule – habe ein ganzes Schuljahr lang ein Lernfeld erarbeitet, individuell gestaltet, und dies Inhalte selbst für jede Klasse neu durchdacht: Sozialassistentinnen brauchen einen anderen Fokus als
Erzieherinnen, und selbst innerhalb einer Klasse war kein Stand gleich. Ich habe großteils auch an den Wochenenden gearbeitet. Vorbereitung, Nachbereitung, immer mit dem Ziel, das Beste zu geben.
Und dann kam die Entscheidung von oben: Erarbeitete Inhalte abgeben.
In diesem Moment habe ich nicht nur meinen Job hinterfragt. Ich habe mich gefragt: Wie möchte ich mit Menschen arbeiten? Woran möchte ich nicht mehr fremdbestimmt sein? Was ist mir wirklich wichtig?
Ich habe gekündigt. Ohne zu wissen, was kommt. Genau in dieser Phase fand mich Human Design. Und ich begann zu
verstehen, was ich vorher nur gespürt hatte: Warum ich mich so oft anders gefühlt hatte.
Warum mir bestimmte Dinge so viel Energie gekostet hatten. Warum ich zielstrebig und ehrgeizig war – und trotzdem immer wieder in Erschöpfung landete. Warum der Vergleich mit anderen so zehrend war.
Ich bin Projektorin. Und das hat bedeutet: Ich war nicht zu wenig. Ich habe einfach nach einem System gelebt, das nicht meins war.
Als Projektorin bin ich keine klassische Umsetzerin. Ich bin Guide – sehe, was andere nicht sehen, erkenne Prozesse, zeige Richtungen auf, benenne Potenziale, ohne überzustülpen.
Ich nehme dich als Menschen wirklich wahr und genau deshalb kann ich dich begleiten.
Das hat nicht nur meinen Blick auf mich verändert
Es hat verändert, wie ich führe – und wie ich andere dabei begleite, dasselbe für sich zu erkennen.
Ich komme aus der sozialen Arbeit. Staatlich anerkannte Sozialpädagogin, Master of Arts – und über viele Jahre in den unterschiedlichsten Kontexten tätig: Jugendberufshilfe, klinische soziale Arbeit, Schulsozialarbeit, Organisationskoordination und Dozentur.
Was mich durch all das zieht, ist das echte Interesse am Menschen. Nicht an der Oberfläche, sondern daran, was wirklich trägt. Mein Ziel war schon immer Hilfe zur Selbsthilfe: nicht vorgeben, nicht überstimmen, sondern befähigen. Fragen stellen, die jemanden zur eigenen Antwort führen.
Diese Haltung hat sich durch alle Stationen gezogen und sie ist heute das Fundament meiner Arbeit.
ab 2015
Soziale Arbeit in verschiedenen Kontexten · Dozentur · klinische Arbeit · Organisationskoordination & Prozessmanagement
ab 2021
Teilselbstständigkeit als freie Rednerin · Hochzeiten & Abschiedsreden
ab 2025
Selbstständigkeit · Unternehmensberatung & Begleitung mit Identity to Impact
ab 2025
Mitwirkung bei Reliance Key – Dozentur & Unternehmensberatung im Ausbildungskontext
Ich verbinde strategische Unternehmensberatung mit Human Design im Businesskontext – als präzises Werkzeug für Klarheit, Entscheidungen und Führung.
Nicht als Trend. Sondern weil ich erlebt habe, was möglich wird, wenn beides zusammenkommt.
Human Design erwacht zum Leben, wenn es gelebt wird. Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit immer das, was ich aus dem Chart ablese, mit der aktuellen Situation meines Gegenübers – mit dem, was zwischen den Zeilen mitschwingt, was noch nicht ausgesprochen ist.
Theorie und Praxis gehören für mich untrennbar zusammen
Was mir oft gespiegelt wird: dass ich es schaffe, eine Situation – so verworren sie auch sein mag – innerhalb kürzester Zeit zu
sortieren. Das Wesentliche herauszuhören. Die Dinge in eine Reihenfolge zu bringen, die trägt.
Nicht, weil ich die Antwort von außen mitbringe. Sondern weil ich zuhöre, was wirklich da ist – und so verdichte, dass am Ende nicht nur Klarheit entsteht, sondern auch ein Weg. Einer, der sich für
dich richtig anfühlt. Nicht meiner.
Meine Arbeit beginnt dort, wo Führung nicht mehr laut sein muss, sondern klar.
Wofür ich stehe:
Was mir oft gespiegelt wird: dass ich es schaffe, eine Situation – so verworren sie auch sein mag – innerhalb kürzester Zeit zu
sortieren. Das Wesentliche herauszuhören. Die Dinge in eine Reihenfolge zu bringen, die trägt.
Nicht, weil ich die Antwort von außen mitbringe. Sondern weil ich zuhöre, was wirklich da ist – und so verdichte, dass am Ende nicht nur Klarheit entsteht, sondern auch ein Weg. Einer, der sich für
dich richtig anfühlt. Nicht meiner.
Meine Arbeit beginnt dort, wo Führung nicht mehr laut sein muss, sondern klar.
Wofür ich stehe:
Klarheit vor Tempo
Echtheit vor Floskeln
Empathie mit Struktur
Tiefe statt Oberfläche
Hilfe zur Selbsthilfe
Meine Arbeit soll Orientierung geben, damit Entscheidungen tragen.
Wenn du nicht nur dein Business weiterentwickeln willst, sondern deine
Art zu führen – dann bist du hier richtig.